Aus der Arbeit
Meldungen zu unseren Themen und Projekten im Überblick
Tatsächlich passieren dort, wo wir uns am sichersten fühlen, zu Hause, die meisten Unfälle. Das Statistische Bundesamt spricht von jährlich fünf Millionen Unfällen daheim und bei der Freizeit, etwa 8.100 endeten 2012 tödlich. Leider steigt die Zahl der Unfälle kontinuierlich an.
Mangelnde Aufmerksamkeit und viel Zeit, die daheim verbracht wird, führt oft zu Unachtsamkeit und Leichtsinn. Jeder Handgriff ist bekannt, wir fühlen uns sicher und meist wird nur noch schnell eine Kleinigkeit erledigt.
Stürze, meist von Treppen und Leitern oder Eigenkonstruktionen, sind in 80 % der Fälle die Hauptunfallursache. Viele Stürze gehen glimpflich mit Dehnungen, Verstauchungen, Bänderrissen oder Platzwunden aus. Schwieriger sind Stürze, die Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen zur Folge haben und lange Rehabilitationsmaßnahmen benötigen, mitunter ist es vom Unfall bis zum Pflegefall nicht weit. So ist heute bereits jeder fünfte Pflegbedürftige unter 60 Jahre.
Abhilfe kann erfolgen durch…
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1. Eine Welt ohne Plastik ist nicht mehr vorstellbar. Wir begegnen diesem „Kunst-Stoff“ überall. Wir verwenden ihn in der Küche als Mittel zum Aufbewahren von vielen Dingen des täglichen Lebens; wir begegnen Kunststoff auch im Badezimmer, überhaupt in allen Teilen der Wohnung; wir erleben Kunststoff auf der Haut, auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, in der Freizeit, zu allen Zeiten des Tages und auch nachts – eben immer und überall.
2. Was ist Kunststoff? Kunststoff ist ein synthetisches organisches Polymer auf der Basis von Erdöl oder Erdgas – und damit ein begrenzt verfügbarer Rohstoff. Nach der ersten Euphorie über diesen Rohstoff, die Vielseitigkeit der Einsetzbarkeit, die Leichtigkeit vom Gewicht und die Möglichkeiten der verschiedensten Verarbeitungen setzte doch bald auch ein gewisses Umdenken ein. Kunststoff ist eben auch extrem schwer abbaubar. Jahrhunderte braucht es. Unsere Kindeskinder haben noch was von unserer Massenproduktion. Es wurden Recycling-Verfahren entwickelt.…
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Mit ‚Kräuterschätzen zum Kochen’ startete das AEHSeminar in Pappenheim: Über Sinneswahrnehmungen (sehen, fühlen, riechen, schmecken) sollten die Teilnehmerinnen bestimmen, um welche Kräuter es sich handelt.
Seminarleiterin Bianca Tröge stellte ausgewählte jahreszeitliche Kräuter vor und gab ausführliche Erläuterungen zur Heilwirkung und Verwendung in der Küche. Auch geschichtliche Informationen über Kräuter wurden vermittelt.
Köstliche Blüten aus der Blüten- und Kräuterküche stellte sie dann am Abend vor. Im Praxisteil wurden Blütenquark und Blütenbutter zubereitet. Außerdem hatte Frau Tröge noch andere Köstlichkeiten zum Probieren mitgebracht.
Über Frauenheilkräuter früher und heute referierte Frau Strehl am nächsten Tag, aufgelockert mit Anekdoten aus ihrem Apothekerleben. Es gab vielfältige Informationen zur medizinischen Wirkung der Heilkräuter bei typischen Frauenleiden und eine Verkostung von Frauenteemischungen. Sehr interessant waren Frau Strehls Bücher und Aufzeichnungen…
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Drehbücher schreiben, filmen im Deutschunterricht - Neues Lernen in einer vernetzten, digitalen Welt
Medien gehören zum Alltag von Kindern und Jugendlichen, sie sind aus diesem auch nicht mehr wegzudenken. In einer Informationsgesellschaft ist der richtige Umgang mit Medien daher eine Schlüsselkompetenz, die Kinder möglichst frühzeitig erlernen müssen und auch wollen. Der Medienkompass Nordrhein-Westfalen hat explizit formuliert, welche Kompetenzerwartungen an Schüler am Ende der Grundschulzeit diesbezüglich gefordert werden:
1. Bedienen und anwenden können analoger und digitaler Medien,
2. Informieren und recherchieren in altersgerechten Informationsquellen,
3. Kommunizieren und kooperieren über die Lerninhalte,
4. Produzieren und präsentieren altersgemäßer Medienprodukte und Ergebnisse,
5. Analyse und Reflexion des eigenen Medienverhaltens und der verschiedenen Medienangebote.
Quelle: medienpass.nrw.de/de/inhalt/kompetenzrahmen
Jedoch im Einsatz von Medien im Unterricht ist Deutschland noch immer ein Schlusslicht, wie die International Computer and Literacy…
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Ob als Grillschale, Lebensmittelfolie, Schweißhemmer in Antitranspirantien oder leichtes Material für Trinkflaschen – Aluminium wird vielseitig eingesetzt. Doch das Leichtmetall ist in Verruf geraten. Wir empfehlen, Aluminium bewusst zu verwenden.
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Der Internationale Verband für Hauswirtschaft (IVHW) feiert den Welttag der Hauswirtschaft jedes Jahr am 21. März. In Bayern stand der Welthauswirtschaftstag 2015 unter dem Motto „Hauswirtschaft schafft Lebensqualität“.
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Wer sich gesund ernähren will, kann den Chlorophyll-Anteil für Vitalisierung des gesamten Organismus auch mit Smoothies ausgleichen. Hier einige Rezepte zum Ausprobieren; die angegebenen Zutaten im Mixer zerkleinern, fertig ist der Vitamindrink.
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1961 ging die erste Plastiktüte über den Ladentisch. Das war im Kaufhaus Horten in Neuss, als sogenannte „Hemdchentüte“, da sie zusammengelegt die Form eines Unterhemdes hatte. Seit mehr als 50 Jahren ist sie nunmehr ein fester Bestandteil unserer Konsumgesellschaft.
Die erste Klarsichtfolie wurde schon 1910 erfunden. Sie war aus Gelatine, deshalb nicht sehr haltbar, und sie durfte nicht mit Feuchtigkeit in Berührung kommen. Ebenso die Viskosefolie Zellglas, die unter dem Markennamen „Cellophan“ bekannt wurde.
Ab den 1950er Jahren experimentierte man mit verschiedenen vollsynthetischen Kunststoffen und kam schließlich auf Polyäthylen (PE). Schon bald waren nur noch PE-Tragetaschen auf dem Markt; Ende der 50er Jahre gab es sie mit Griff. In den 1960er Jahren lief sie langsam ihrer Schwester aus Papier den Rang ab. 1971 besetzten die Plastiktüten schon 2/3 der Marktanteile.
1973 erlebten wir die erste Ölkrise und damit vermeintlich das Ende der Plastiktüte. Unter dem Slogan „Jute…
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Brunner attestiert Hauswirtschaft glänzende Perspektiven
WeiterlesenDeutscher Evangelischer Frauenbund
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