Aus der Arbeit
Meldungen zu unseren Themen und Projekten im Überblick
Die Energieberatung der Verbraucherzentralen in Bund und Ländern wird 40 Jahre alt. Seit 1978 gibt es diese unabhängige Beratung in allen Fragen rund um das Heizen, die Stromversorgung, Energieeffizienz und das Kostensparen. Der Bereich ist vielfältig und war natürlich in den vergangenen vier Jahrzehnten beträchtlichen Wandlungen unterworfen. Am Anfang steht eigentlich 1973 die Ölkrise, die das Thema Energie und Kosten sparen wichtig werden ließ. Der Staat förderte das Energiesparen gesetzlich und auch mit der Energieberatung der Verbraucherzentralen. Die Umweltbewegung tat ein Übriges, um das Bewusstsein der Verbraucherinnen und Verbraucher zu schärfen. Umweltpolitik wurde zu einem beachteten Politikbereich, als 1986 der Atomreaktor in Tschernobyl explodierte. 1992 gab es den ersten Umweltgipfel in Rio de Janeiro; seither gibt es jedes Jahr eine Weltklimakonferenz der UNO. 2000 beschloss die deutsche Bundesregierung zum ersten Mal den Atomausstieg. Eine Verlängerung der…
Weiterlesen
Ebenso stark, wie Kryptowährungen wie Bitcoin gestiegen sind, können sie auch wieder fallen. Stieg z. B. der Bitcoin auf über 20000 Dollar im vergangenen Jahr, so mussten Anlegerinnen und Anleger sowie Investoren ebenso gewaltige Verluste auf nur noch unter 8000 Dollar hinnehmen.
Die EU-Kommission will daher die Chancen und Risiken der Kryptowährungen bewerten. Währungskommissar Valdis Dombrovskis aus Litauen hält diese Produkte zwar für innovativ, warnt aber vor hohen Risiken "bis hin zum Totalverlust". Ein neuer FinTech-Aktionsplan der Europäischen Kommission bewertet die Cyberwährungen als "eine Bedrohung der Stabilität des Finanzsystems". Ob die Kommission in ihrem Papier es aber bei Warnungen belässt oder Maßnahmen vorschlagen wird?
Auch von Seiten des Verbraucherschutzes werden Kryptowährungen kritisch beurteilt und vor unseriösen Geschäften im Zusammenhang damit gewarnt. Die Verbraucherzentrale Bayern warnt vor allem vor unklaren Geschäftsmodellen, die darauf abzielen…
Weiterlesen
Zum Valentinstag warnt die Verbraucherzentrale Bayern vor Kostenfallen, Fake-Profilen und schlechtem Datenschutz
Weiterlesen
Der Gesetzgeber senkt die Haftungsgrenze im Schadensfall
Weiterlesen
Klimawandel, dieses „Schreckenswort“ begleitet uns nun schon einige Jahrzehnte. Der hohe CO2-Ausstoß, die böse Industrie, die Landwirtschaft mit ihren Düngemethoden und ihren widerkäuenden Rindern, die vielen lauf-unfreudigen Menschen, die auch kurze Wege im Auto – am besten in einem großen SUV – statt zu Fuß oder dem Fahrrad überwinden, die kilometerlangen LKW-Schlangen auf allen Autobahnen – warum schaffen es nur andere Länder, diese auf die Schiene zu bringen? Die Liste der Tatsachen, Vorurteile und pauschalen Feststellungen kann vielseitig verlängert werden. Und trotz viel guten Willens von vielen Menschen, sicher auch vieler bewusster Menschen in Industrie, Handel und Verkehr – die Alarmglocken schlagen heftiger denn je.
.Die ersten Inseln sind nicht mehr bewohnbar, der Meeresspiegel steigt, Unwetter nehmen zu, Trockenheit nimmt zu, Missernten nehmen zu ……. wohin soll das führen? Welches Erbe hinterlassen wir unseren jungen Mitmenschen?Positive Beispiele, die im Klimawandel…
Weiterlesen
Im Handel finden Verbraucher Lachs mit unterschiedlichen Bezeichnungen, auch die Preise variieren deutlich. Leicht zu verwechseln sind die Begriffe Wildlachs und Wildwasserlachs. Als „Wildlachs" darf nur Fisch angeboten werden, der in der freien Natur aufgewachsen ist. Er ernährt sich ohne menschliche Hilfe hauptsächlich von Krabben und Krebsen. Deren Schalen enthalten roten Farbstoff, der dem Lachsfleisch seine typische Farbe gibt. „Wildlachs ist sehr selten und relativ teuer. Er benötigt vier bis fünf Jahre, bis er die richtige Fanggröße hat", erklärt Susanne Moritz, Ernährungsexpertin bei der Verbraucherzentrale Bayern.
Dagegen stammt „Wildwasserlachs" aus großen Fischfarmen, die sich in natürlichem Wasser statt in künstlichen Becken befinden. Gefüttert wird hier mit Mastfutter oder auch mit Fischmehl aus Wildfisch. Wildwasserlachse erreichen die angestrebte Größe viel schneller, meist in weniger als einem Jahr. Ihre Fleischfarbe kann über die Futtergabe durch den Zusatz von…
Weiterlesen
Der Rummelsberg südlich von Nürnberg ist der Sitz der gleichnamigen Diakonie, die zahlreiche soziale Einrichtungen und Dienste in ganz Bayern betreibt. Auch die Ausbildung junger Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen spielt im Verbund eine große Rolle. Auf Anregung der Stellvertretenden AEH-Vorsitzenden Gertraud Gräßel tagte die AEH-Mitgliederversammlung 2017 in der Rummelsberger Diakonie. Auf halber Höhe des Berges befindet sich ein helles und schönes modernes Besucherzentrum. Dort wurde getagt.
Die AEH-Vorsitzende Susanne Gast begrüßte die Mitglieder freundlich. Nach einer kurzen Andacht und einigen einführenden Worten zur Situation der AEH und der Hauswirtschaft allgemein kam sie auch schon auf die tiefgreifende Strukturreform innerhalb der Vorstandsarbeit der AEH zu sprechen. Die Arbeitsgemeinschaft hat sich nämlich auf der Mitgliederversammlung 2016 in Triesdorf eine neue Form gegeben. Neben den klassischen Vorstand treten sieben projektorientierte Arbeitsgruppen, in…
Weiterlesen
Ein Porträt von Christa Gampl
Weiterlesen
AEH-Seminar in Pappenheim
WeiterlesenDeutscher Evangelischer Frauenbund
Landesverband Bayern e. V.
Geschäftsführende Vorständin:
Katharina Geiger
katharina.geiger(at)def-bayern.de
Bankverbindung:
Evangelische Bank
IBAN: DE19 5206 0410 0003 5080 56
BIC: GENODEF1EK1
Geschäftsstelle
Kufsteiner Platz 1
81679 München
Büroleiterin: Maren Puls
| Mo,Di,Mi: | 8.00 bis 16.00 Uhr |
| Do, Fr: | 8.00 bis 13.00 Uhr |
089 /98 105 788
089 /98 105 789
info(at)def-bayern.de
Hausbüro (Vermietungen)
Hausmutter Sigrid Fernando
hausbuero(at)def-bayern.de
Termin vereinbaren:
0176 / 577 67 668
Seit 2009 ist der Landesverband
nach dem Qualitätsmanagementsystem
QVB zertifiziert.
http://www.procum-cert.de/
© Deutscher Evangelischer Frauenbund Landesverband Bayern e. V.













