Aus der Arbeit
Meldungen zu unseren Themen und Projekten im Überblick
Die "alte Kneippianerin" Johanna Ittner aus Schwabach wurde von der Bildungsreferentin des Deutschen Evangelischen Frauenbundes Landesverband Bayern gebeten, in diesen Zeiten ein paar Sätze zum Leben in der Corona-Krise und zur Stärkung des Immunsystems zu schreiben. Gerne gebe ich weiter, was ich gelesen, gehört und gelernt, was ich ausprobiert und als gut empfunden habe.
Johanna Ittner
Zum x-ten Mal - bitte ausreichend lange Hände waschen –
und nicht in das Gesicht greifen (alle drei bis vier Minuten einmal tun wir das. Selbstbeobachtung ist angesagt).
Sich ausgewogen saisonal ernähren
Durch Kneipp' sche Wasseranwendungen Wärmeregulation trainieren - regelmäßig- und damit das Immunsytem stärken: Wechselfußbad, Wechselarmbad,
Wechselguss, d.h. ca.3-4 Min. im warmen Wasser verweilen, ca. 3-4 Sekunden im kalten Wasser verweilen, 1- 2 x wiederholen - Wasser abstreifen. Anwendung nur wenn der Körper warm ist, mit " kalt" aufhören.
Tau treten in der feuchten Wiese, anschließend warm…
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Wahrscheinlich haben Sie schon mehrmals gelesen oder gehört, dass die Preise für Lebensmittel, die wir im Laden zahlen, nicht korrekt sind. Lebensmittel müssten viel teurer sein! Es gibt dazu bereits seit vielen Jahren verschiedene Studien.
„Aus volkswirtschaftlicher Sicht handelt es sich um eine erhebliche Preis- und Marktverzerrung“, erklärt der Augsburger Volkswirt Tobias Gaugler. Er und seine Kolleginnen und Kollegen haben in der Forschungsgruppe „Märkte für Menschen“ untersucht, welche gesellschaftlichen Folgekosten durch die Tierhaltung in Deutschland entstehen. Sie modellierten die gesellschaftlichen Schäden durch Antibiotikaresistenzen und Stickstoffdüngung. Allein die Nitratbelastung verursacht in Deutschland jedes Jahr Folgekosten von über 10 Milliarden Euro, fanden sie heraus. Auf die Lebensmittelpreise umgelegt, entspricht das einem Preisaufschlag von fast 10 Prozent für konventionelle tierische Lebensmittel. Für tierische Bioprodukte lägen die Mehrkosten bei 4 Prozent.…
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"In Zeiten von Corona haben hauswirtschaftlich versierte Menschen Hamsterkäufe nicht nötig. Trotzdem ist ihr Knowhow wenig anerkannt. "Das muss sich ändern", heißt es am heutigen "Welttag der Hauswirtschaft".
Petra Bittner hat zum Welttag der Hauswirtschaft am 21. März ein vielbeachtetes Interview mit Hannelore Täufer, Meisterin der Hauswirtschaft und AEH-Vorstandsfrau, geführt. Es ist erschienen in der Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung und kann mit untenstehendem Link nachgelesen werden:
----------- INTERVIEW MIT HANNELORE TAUFER ---------------
Nein, ihre Speisekammer sei keineswegs aus viralen Gründen so gut gefüllt. Bevorratung verstehe sich doch von selbst, sagt Hannelore Täufer. Die 65-Jährige aus Roth-Pfaffenhofen ist gelernte Hauswirtschafterin und Meisterin der Hauswirtschaft. Seit Mitte der 1990er Jahre engagiert sie sich ehrenamtlich im bayerischen Landesverband des Evangelischen Frauenbundes, wo sie in der Arbeitsgemeinschaft evangelischer Haushaltsführungskräfte für…
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„Ich bleib daheim!“, dieser Einladung waren zwei Dutzend Frauen schon einmal nicht gefolgt, sondern ließen sich von Titel und Angebot zu einem Ganztagsseminar über das Thema Onlineeinkaufen in das Haus des DEF am Kufsteiner Platz in München locken. Durch das Seminar führte als Gastgeberin und Moderatorin DEF-Geschäftsführerin Katharina Geiger...
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In der Wochenendausgabe meiner Zeitung Ende Februar las ich einen Artikel zu Bento-Boxen. Der Begriff war für mich neu, obwohl „die Bewegung“ wohl schon einige Jahre vorhanden ist...
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Pressemitteilung der AEH zum Welttag der Hauswirtschaft
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Schonend verarbeitete Gemüsesäfte liefern uns viele Nährstoffe und wenig Kalorien. Unterwegs oder wenn es schnell gehen muss, können sie eine Gemüsemahlzeit ersetzen. Einige Säfte enthalten allerdings relativ große Zuckermengen. „In Rote Bete- und Karottensaft steckt von Natur aus viel Zucker und viele Säfte sind zusätzlich mit Honig gesüßt", erklärt Silke Noll, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bayern. Um den Geschmack zu verbessern, wird den Säften häufig auch Salz zugesetzt. So kann ein Glas Sauerkrautsaft bereits über die Hälfte der täglich empfohlenen Salzzufuhr abdecken. Bei einem Glas Tomatensaft kann es knapp ein Drittel und bei einem Glas Gemüsesaft circa ein Viertel sein. Auf Zucker- und Salzzusätze muss auf dem Etikett hingewiesen werden. Vorgeschrieben ist der Hinweis „gezuckert" beziehungsweise „gesalzen" in unmittelbarer Verbin-dung mit der Bezeichnung. Gemüsesäfte werden durch physikalische Verfahren wie Wärme- und Kältebehandlung haltbar gemacht. Der Zusatz von…
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In vielen Gesprächen mit Menschen unterschiedlichen Alters, aber mit jungem Alter besonders, stelle ich immer größer werdende Lücken der hauswirtschaftlichen Bildung fest. Vielleicht haben Sie auch schon diese Feststellung gemacht? Im Fernsehen wird gekocht, gebacken, die Werbung verspricht Wunderdinge beim Putzen und Waschen. Doch die grundlegenden Informationen und die richtige Umsetzung findet nicht mehr statt.
Da bin ich beim Einkaufen und erlebe eine Mutter mit fast erwachsener Tochter beim Einkauf von Kartoffeln. Gut, beide stellen fest, es gibt ja verschiedene Sorten. Aber die Mutter kann der Tochter nicht sagen, wofür die Kartoffeln - mehlig-festkochend oder vorwiegend festkochend oder festkochend - jeweils geeignet sind. Bitte, das ist nicht der erhobene Finger zur Mutter/Frau, weil sie es nicht weiß. Sie hat es halt auch nicht gelernt, sprich von irgendjemandem erzählt bekommen. Ähnliches gilt für Gemüse-, Fisch-, Fleisch- oder Geflügelfonds. Sündhaft teuer stehen die…
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Online shoppen, Päckchen kriegen, Essen ordern? - Theorie, rechtliche Konflikte, Praxis - Vorbericht Seminar Online-Einkaufen am Samstag 15. Feb. in München
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Zahlreiche backbegeisterte Frauen und auch ein ebensolcher Mann fanden sich in der Schulk che des Sozialpädagogischen Förderzentrums ein, um sich von Monika Schnupfhagn fachmännischen Rat zu allerlei Schmalzgebäck zu holen. Ob Anfänger oder erfahrener Bäcker/Bäckerin, für jeden hatte sie einen Tipp parat, der auch gleich ausgeführt werden konnte. Die erfahrene Köchin hatte einen fertigen Hefeteig mitgebracht, der bereits zweimal gegangen war, so dass man an die Herstellung von Kuchln gehen konnte. Vor Ort wurde ein Mürbeteig für Hasenöhrl hergestellt. Frau Schnupfhagn demonstrierte solange das kunstvolle Schlingen des Gebäcks, bis nach einigem üben jeder Teilnehmer ein Hasenohr produzierte. In der Friteuse wurde für jede Gebäcksorte die richtige Temperatur eingestellt und viele Gebäckstücke ausgebacken. Jeder konnte sich bedienen und testen, ob die Teige durch Zugabe von Alkohol wie Rum oder Arrak wirklich weniger Fett aufnehmen, wie Frau Schnupfhagn eindrücklich versicherte. Am späten…
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Bewusstes Wirtschaften im persönlichen Bereich ist Nachhaltigkeit pur! Sie sind die „Bewahrung der Schöpfung 4.0“! Deshalb haben die 17 Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung auch im Privathaushalt eine große Bedeutung, wie folgende Gegenüberstellung verdeutlicht.
Ziele für nachhaltige Entwicklung und Beispiele für die Umsetzung im Privathaushalt
Ziel 1 Keine Armut: Armut gibt es auch in einem reichen Land. Um diese zu vermeiden, gilt es mit den zur Verfügung stehenden Mitteln auszukommen. Bei der Planung hilft ein Haushaltsbuch (analog oder elektronisch). Auch eigene Anschaffungen wollen gut überlegt sein – von Ratenkrediten für Konsumgüter ist eher abzuraten.
Ziel 2 Kein Hunger: Theoretisch muss in Deutschland niemand Hunger leiden. Dafür rückt eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung in den Fokus. Bei ausgewogener Ernährung braucht niemand teure Nahrungsergänzungsmittel zu kaufen, und sie wirkt dem Problem der Übergewichtigkeit entgegen.
Ziel 3…
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Das UN-Programm für die nachhaltige Entwicklung auf der Erde
WeiterlesenDeutscher Evangelischer Frauenbund
Landesverband Bayern e. V.
Geschäftsführende Vorständin:
Katharina Geiger
katharina.geiger(at)def-bayern.de
Bankverbindung:
Evangelische Bank
IBAN: DE19 5206 0410 0003 5080 56
BIC: GENODEF1EK1
Geschäftsstelle
Kufsteiner Platz 1
81679 München
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