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Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Haushaltsführungskräfte 
des Deutschen Evangelischen Frauenbundes e.V. - Förderkreis Bayern

Aus der Arbeit

Meldungen zu unseren Themen und Projekten im Überblick

Farbige Ostereier gehören einfach zum Osterfest. Es ist ein alter und schöner Brauch Ostereier zu färben und dekorieren, sie zu verstecken und suchen, die Wohnung in der Zeit vor Ostern mit bunten Ostereiern zu dekorieren und natürlich auch die bunten Eier zu essen. Natürlich kann man die Ostereier fix und fertig kaufen, aber es macht viel mehr Spass sie selbst zu färben und zu verzieren. Wer künstliche Farben nicht mag, da sie oft bis ins Eiweiß abfärben oder wer als Allergiker auf künstliche Farbstoffe empfindlich reagiert, kann die Eier mit natürlichen Materialen färben. Diese Färbungen sind zwar oft nicht so kräftig, dafür aber frei von eventuellen Nebenwirkungen. Viele viele Pflanzen, Gemüse, Kräuter, Tees aus Küche und Garten können zum Färben verwendet werden, oder man kauft in der Apotheke natürliche Farbstoffe. Viele Pflanzen aus dem Garten sind gut geeignet, die Eier zu färben! Wichtig: Eier ob ausgeblasen oder gekocht vor dem Färben immer gründlich mit Essigwasser…
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    Wiederwahl im Spitzenamt in der Verbraucherzentrale Bayern
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      Fortbildung der AEH im Evangelischen Bildungszentrum Pappenheim
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        Ein neues Kleidungsstück hüllt uns manchmal in mehr Chemikalien ein, als uns lieb ist...
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          Seit vielen Jahren steht Glyphosat im Focus der Kritik. In vielen anderen Ländern Europas ist es bereits verboten. Leider nicht so bei uns in Deutschland. Im Newsletter der aid Juli 2015 habe ich den folgenden interessanten Artikel mit weiteren Informationsquellen entdeckt. Reden Sie mit Ihren Nachbarn. Benutzen diese vielleicht das Unkrautvernichtungsmittel - unwissend wie gefährlich dies ist?
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            Der Pflanzenschutzmittelwirkstoff Glyphosat gerät zunehmend in die Kritik. Jüngst wurde er von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen fordert daher ein sofortiges Verbot der Anwendung von Gyphosat in Privatgärten und auf öffentlichen Flächen und keine Verlängerung der Genehmigung als Pflanzenschutzmittel. Ein sofortiges Verbot der Abgabe von glyphosathaltigen Unkrautvernichtungsmitteln an Privatpersonen fordert auch Verbraucherminister Alexander Bonde, Baden- Württemberg, nachdem in Muttermilch-Proben Rückstände des Wirkstoffs festgestellt worden waren. Der Minister wies auch darauf hin, dass sich die Verbraucherschutzministerkonferenz von Bund und Ländern (VSMK) für ein vorläufiges Verbot der Glyphosat-Anwendung für Freiflächen, die nicht land- oder forstwirtschaftlich genutzt werden, bis eine abschließende Neubewertung vorliege, ausgesprochen habe. „Die Gefahr einer unsachgemäßen…
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              Die Zahlen zur demografischen Entwicklung der Gesellschaft sind bekannt. Sie sagen uns, dass wir immer älter werden. Was aber die Zahlen nicht sagen: Nur wer sich um sich kümmert, kann auch von diesem Trend profitieren. Dazu gehören die medizinische Überwachung des Immunsystems und der Einklang zwischen Körper und Geist. Oft lernen wir Gesundheit erst dann schätzen, wenn wir einmal richtig krank waren. Andererseits entsteht durch Übertreibung eine Art Gesundheitswahn, der zu Ängsten führen, die Lebensqualität beeinflussen und Kranke mit Schuldgefühlen zusätzlich belasten kann. „Die ständige Sorge um die Gesundheit ist auch eine Krankheit,” hat schon der griechische Philosoph Platon gesagt. Das alte englische Sprichwort „An apple a day keeps the doctor away” gilt auch heute noch. Gerade der kommende Winter stellt für den Körper eine große Herausforderung dar; kalte Luft, überheizte Räume und Viren in der Luft können das Immunsystem erheblich schwächen. Gehen Sie dagegen vor: Mit…
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              Es war im Jahr 1992, als ich in einem Volkshochschulkurs bei Johanna Ittner in Schwabach die Meisterprüfung der Städt. Hauswirtschaft ablegte. Für mich war damals schon klar, dass diese Prüfung nicht meine letzte sein würde. Mit 39 Jahren wollte ich mir meinen Berufswunsch aus Jugendtagen erfüllen – Handarbeitslehrerin. Damals war die Meisterin der Hauswirtschaft oder auch der Abschluss der Fachakademie für Hauswirtschaft (Betriebsleiterin) der übliche Weg als Start in den angestrebten Berufswunsch. Der weitere Verlauf war damals: Ein Jahr Besuch des Staatsinstitutes für Fachlehrer in Nürnberg, am Ende des Jahres Ablegung des 1. Staatsexamens. Es folgten zwei Jahre als Referendarin mit eigenem Unterricht, Seminartagen und Hospitationen. Nach der Gesamtausbildung von diesen drei Jahren legten wir das 2. Staatsexamen ab und waren – hoffentlich – Fachlehrerinnen für Handarbeit und Hauswirtschaft. Im Rückblick waren es drei sehr anstrengende, aber auch bereichernde Jahre für mich.…
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                Die Verbraucherzentrale Bundesverband ist die Dachorganisation der 16 Verbraucherzentralen und 25 weiterer Verbände, dazu gehört der DEF/AEH als entsendender Verband. Die vzbv beschäftigt sich seit einigen Jahren im Zuge des demografischen Wandels mit dem Thema „Gutes Leben im Alter“. Der Titel des Jahresthemas für 2015 lautet Pflege vor Ort gestalten. Hier werden aus verbraucherpolitischer Sicht die verschiedenen Facetten der Pflege alter und behinderter Menschen beleuchtet. Experten, die entweder zu diesem Thema forschen, aus der Politik kommen oder mit „best practice“ Beispielen zum Informationsfluss beitragen, unterstützen die in Pflegeangelegenheiten erfahrenen Mitglieder der Netzwerkgruppe. Diese beschäftigt sich ein Jahr sehr intensiv mit diesem Thema. Zum Pflegestärkungsgesetz I, das zum 1. Januar 2015 in Kraft getreten ist, und zu dessen Umsetzung auf Landesebene soll Informationsmaterial erstellt werden. Eine Stellungnahme zum Entwurf des Pflegestärkungsgesetzes II, das…
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                  Bei der neuen Geschäftsführerin des BayLaH, Gabriele Tronsberg, merkt man schnell, dass sie aus der Hauswirtschaft kommt: Die Informationen fließen und sie weiß, auf was es ankommt. Sie nutzt und spinnt das Netzwerk Hauswirtschaft weiter.
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                    Tatsächlich passieren dort, wo wir uns am sichersten fühlen, zu Hause, die meisten Unfälle. Das Statistische Bundesamt spricht von jährlich fünf Millionen Unfällen daheim und bei der Freizeit, etwa 8.100 endeten 2012 tödlich. Leider steigt die Zahl der Unfälle kontinuierlich an. Mangelnde Aufmerksamkeit und viel Zeit, die daheim verbracht wird, führt oft zu Unachtsamkeit und Leichtsinn. Jeder Handgriff ist bekannt, wir fühlen uns sicher und meist wird nur noch schnell eine Kleinigkeit erledigt. Stürze, meist von Treppen und Leitern oder Eigenkonstruktionen, sind in 80 % der Fälle die Hauptunfallursache. Viele Stürze gehen glimpflich mit Dehnungen, Verstauchungen, Bänderrissen oder Platzwunden aus. Schwieriger sind Stürze, die Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen zur Folge haben und lange Rehabilitationsmaßnahmen benötigen, mitunter ist es vom Unfall bis zum Pflegefall nicht weit. So ist heute bereits jeder fünfte Pflegbedürftige unter 60 Jahre. Abhilfe kann erfolgen durch…
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                      1. Eine Welt ohne Plastik ist nicht mehr vorstellbar. Wir begegnen diesem „Kunst-Stoff“ überall. Wir verwenden ihn in der Küche als Mittel zum Aufbewahren von vielen Dingen des täglichen Lebens; wir begegnen Kunststoff auch im Badezimmer, überhaupt in allen Teilen der Wohnung; wir erleben Kunststoff auf der Haut, auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, in der Freizeit, zu allen Zeiten des Tages und auch nachts – eben immer und überall. 2. Was ist Kunststoff? Kunststoff ist ein synthetisches organisches Polymer auf der Basis von Erdöl oder Erdgas – und damit ein begrenzt verfügbarer Rohstoff. Nach der ersten Euphorie über diesen Rohstoff, die Vielseitigkeit der Einsetzbarkeit, die Leichtigkeit vom Gewicht und die Möglichkeiten der verschiedensten Verarbeitungen setzte doch bald auch ein gewisses Umdenken ein. Kunststoff ist eben auch extrem schwer abbaubar. Jahrhunderte braucht es. Unsere Kindeskinder haben noch was von unserer Massenproduktion. Es wurden Recycling-Verfahren entwickelt.…
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                        Deutscher Evangelischer Frauenbund 
                        Landesverband Bayern e. V.

                        Geschäftsführende Vorständin: 
                        Katharina Geiger
                        katharina.geiger(at)def-bayern.de

                        Bankverbindung: 
                        Evangelische Bank
                        IBAN: DE19 5206 0410 0003 5080 56
                        BIC:    GENODEF1EK1

                        Geschäftsstelle

                        Kufsteiner Platz 1
                        81679 München

                        Büroleiterin: Maren Puls

                        Mo,Di,Mi:8.00 bis 16.00 Uhr
                        Do, Fr: 8.00 bis 13.00 Uhr

                        Hausbüro (Vermietungen)

                        Hausmutter Sigrid Fernando
                        hausbuero(at)def-bayern.de

                        Termin vereinbaren: 
                        0176 / 577 67 668

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                        Seit 2009 ist der Landesverband 
                        nach dem Qualitätsmanagementsystem 
                        QVB zertifiziert. 
                        http://www.procum-cert.de/

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