Aus der Arbeit
Meldungen zu unseren Themen und Projekten im Überblick
Frauenarbeit und Frau und Berufstätigkeit wurde schon immer aus einem anderen Blickwinkel gesehen als die Arbeit von Männern. Selbstverständlich, wenn Männer arbeiten, fließt dafür Arbeitslohn. Frauen arbeiteten grundsätzlich im eigenen Haushalt und wenn „bezahlte Arbeit“ angenommen wurde, ist das immer unter dem Blick des „Dazu-Verdienstes“ gesehen worden. Das war früher so und ist leider auch in vielen Köpfen heute noch so.
Blicken wir mehr als 100 Jahre zurück, hat „bezahlte“ Frauenarbeit als Fabrikarbeiterin so ausgesehen:
Frauenarbeit konzentrierte sich auf bestimmte Industriezweige. An erster Stelle die Textilindustrie (Augsburg und Oberfranken), dann folgte Bekleidungs- und Reinigungsgewerbe, die Nahrungs- und Genussmittelindustrie, wenige waren in der Metallverarbeitung beschäftigt (z. B. in Nürnberg bei der Spielwarenherstellung und in der Fabrikation von Drähten und Drahtgespinsten). In der Oberpfalz bot die Porzellan- und Glasindustrie Arbeit für Frauen, in Amberg…
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In diesem Jahr wird bei vielen Aktionen an 100 Jahre Frauenwahlrecht erinnert. In diesem Jahr feiert der DEF das 120-jährige Jubiläum. Auch der DEF war Wegbereiterin für das Frauenwahlrecht – und natürlich auch anderen Rechten, die Frauen damals verweigert wurden. Der DEF wurde in einer Zeit des heftigen Umbruchs von Rollenverteilungen, staatsbürgerlichen Rechten und Pflichten und in einer sehr politisch unklaren Entwicklung gegründet. Ziel war: Frauen im christlichen Sinn zu bilden, damit sie in Kirche und Staat mitreden können und fähig sind, Verantwortung zu übernehmen. Das war damals eine echte Hausforderung – und ist es auch heute noch!!!
Ein Blick in die Geschichte: Die Zeiten des Umbruchs kamen ja nicht von ungefähr. Die Industrialisierung schritt rasant voran, immer mehr Menschen kamen vom Land in die Städte und wollten dort „besser“ leben. Was diese Menschen in den Städten vorfanden, waren Ausbeutung ihrer einzigen Ressource, der Arbeitskraft, extrem schlechte…
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So lautet das Motto des Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) für die Europawahl 2019. Der vzbv ist auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene aktiv und hat seit einigen Jahren ein Büro in Brüssel. Der Verband ist Mitglied der Europäischen Verbraucherorganisationen BEUC und Consumers International (CI), dem Zusammenschluss internationaler Verbraucherorganisationen.
Für seine Mitgliedsverbände hat der vzbv Kernforderungen für die Europawahl entwickelt, damit auch in Zukunft die Parlamentarier des Europaparlamentes für einen fairen Binnenmarkt und starke Verbraucherrechte eintreten. Seit der Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und später der Europäischen Union (EU) ist dieser Zusammenschluss von 28 europäischen Staaten ein Garant für Frieden und Sicherheit in Europa. Die Erfolgsgeschichte der EU ist auch für VerbraucherInnen bedeutend, denn durch den offenen Binnenmarkt haben sie mehr Rechte und mehr Geld im Alltag zur Verfügung. Ich habe dies…
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Verbraucherbildung Spezial am DEF-Stand auf der Messe "Die 66"
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Special von DEF und Verbraucherzentrale Bayern auf der Messe „Die 66“
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Der Bundesverband und Landesverband Bayern präsentieren sich wieder mit einem gemeinsamen Stand auf Deutschlands größter 50plus Messe. Sie finden uns hier: Messe München, Eingang Ost, Halle A5 Stand 148
Außerdem beteiligt sich der DEF am Rahmenprogramm der Messe. Am Freitag erfahren Interessierte im Vortrag „Leben ohne Plastik? Wege aus der Wegwerfgesellschaft“, was Verbraucherinnen und Verbraucher dazu beitragen können, um das Plastikproblem in den Griff zu bekommen. Die Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Haushaltsführungskräfte (AEH) wird am Messestand ebenfalls Aktionen zu diesem Thema anbieten.
Der Vortrag „Smart TV – Risiken und Möglichkeiten des schlauen Fernseherlebnisses“ informiert am Samstag über die Nutzungsmöglichkeiten der neuen Fernsehgeräte, deren Risiken und wie man diese vermeiden kann. Am Messestand bietet die Evangelische Arbeitsgemeinschaft Medien (EAM) weitere Informationen dazu an. Außerdem stellt sie ihre Bildungsangebote vor.
Neben diesen Angeboten der…
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AEH-Seminar zur Fastenzeit und Fastenkultur in Pappenheim
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Smartphone- und Tabletkurs in Floß
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Heute ist Welttag der Hauswirtschaft!
"Hauswirtschaft ist die Kunst, den Alltag zu bewältigen und in Lebenskultur zu verwandeln"
(Michael Andritzky, 1940 - 2017)
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Wer Lachs, Forelle und Co. bewusst einkauft, kann einen nachhaltigen Fischfang unterstützen. „Bei der Kennzeichnung von Fisch im Handel sind bestimmte Informationen vorgeschrieben. Das gilt für tiefgekühlte Ware ebenso wie für Fisch, der frisch an der Bedientheke verkauft wird“, erklärt Sabine Hülsmann, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bayern. Tiefkühlfisch, der vor dem Verkauf aufgetaut und dann wie ein frisches Produkt angeboten wird, muss mit dem Hinweis „aufgetaut" versehen sein.
Zu einer korrekten Kennzeichnung gehört die Handelsbezeichnung, wie beispielsweise Forelle, sowie der wissenschaftliche Name. Auch die Produktionsmethode wie Meeres-, Binnenfischerei oder Aquakultur ist anzugeben. Ebenso zu nennen ist die Fanggerätekategorie, etwa Schleppnetze, Haken oder Langleinen. Bei Seefisch muss das Fanggebiet erkennbar sein und bei Erzeugnissen aus Aquakultur das Land, in dem das Tier die letzte Entwicklungsphase durchlaufen hat. Einkaufsratgeber für nachhaltigen…
WeiterlesenDeutscher Evangelischer Frauenbund
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