Megatrends - mithalten und mitgestalten

Susanne Gast Verbraucherbildung

Durch die gefühlte immer mehr werdende Schnelllebigkeit im privaten und beruflichen Leben eröffnet sich für die Wirtschaft eine neue Szene, ein neuer Markt: Man spricht hier von Digitalisierung und Emotionalisierung, das sind die absoluten Megatrends! Und sie kommen sehr gut beim Verbraucher an!

Die ersten Fans davon, die damit schon zum Teil aufgewachsen sind,  sind überwiegend U25. Und wir „Älteren“, auch Eltern, sollen mithalten können. Allerdings hatten viele von uns heute hier Anwesenden noch ein anderes, analoges, Leben bis die Digitalisierung und Emotionalisierung (aus heutiger Sicht) Einzug gehalten haben. Und jetzt ist dieser neue Markt fast nicht mehr wegzudenken aus unserem Alltag, nachdem wir uns damit auseinandersetzen „durften“.

Für die Phasen der Auseinandersetzung bzw. Vertiefung solcher Themen können uns Institutionen wie hier dieser Stützpunkt für Verbraucherbildung sehr gut helfen, damit wir unsere Wissenslücken schließen.

 

Das heißt allerdings auch, dass wir innerhalb unserer Institutionen, in denen wir tätig sind, mithalten können müssen. Aus diesem Grund werden wir um die ein oder andere strukturelle und organisatorische Veränderung nicht herum kommen. Einfach damit wir den Trend zeitgemäß mitgehen und gestalten können.

Ein Beispiel: Die AEH hat sich vor kurzem entschlossen bei der internen Arbeit sich in sog. Projektgruppen aufzuteilen. Projektgruppen erlauben und ermöglichen es uns, zeitgemäß nach Teilnehmern und Themen uns kurzfristig umzugestalten und neu auszurichten.

 

So sind Gruppen mit den Themen Seminare, Umwelt und Nachhaltigkeit, Hauswirtschaftliche Aus- und Fortbildung, Hauswirtschaftliche Verbandsarbeit und Pflege, Verbraucherbildung und Gesellschaftspolitik zustande gekommen.

 

Ebenso ist es wichtig unsere Kontakte wie z.B. zur Verbraucherzentrale Bayern und dem Bayerischen Landesausschuss für Hauswirtschaft (BayLaH) im Zuge der Gremienarbeit zu pflegen und aufrecht zu erhalten. Das ist unser Beitrag, den wir dem Stützpunkt anbieten können.

Ich bin sehr stolz auf die Konstellation innerhalb des DEF die schon besteht mit EAM und unserer AEH. Sehr gerne unterstützen wir Euch weiterhin mit unseren Themen und wir freuen uns auch auf Eure Unterstützung.

Es ist wichtig, mit der Zeit zu gehen

Es ist wichtig auch mit kritisch Interessierten im Austausch zu sein.

Es ist wichtig ein gutes Netzwerk aufzubauen und zu pflegen

Damit wir auch auf dieser Welle mitsurfen!

 

Der DEF Bayern ist ein Stützpunkt Verbraucherbildung im Rahmen des Programms Verbraucherbildung Bayern des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz. Wir dokumentieren die offizielle Eröffnung.